Homepage Jürgen Pusch (Projekt der 1000 Herzen)
Ein netter, lustiger Mensch, Liebhaber des hohen Nordens :-), leider auch Leukämie betroffen, der sich mit viel Tatkraft und Lebensfreude für andere Betroffene einsetzt und mit seinem Projekt der 1000 Herzen eine CD für die leider verstorbene Melanie Jahnke erstellt, schaut mal rein unter www.jaenhann.de.vu
vielleicht habt ihr Lust Euch zu beteiligen ...
Der Erwerb kommt nun dem "Projekt 92" zugute, bei dem es 92 Menschen ermöglicht werden soll, sich typisieren zu lassen
Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe
Die Rehaklinik Katharinenhöhe ist eine der wenigen onkologischen Rehakliniken die mit Unterteilung in Altersstufen arbeitet. Das hat den Vorteil dass man sich mit gleichaltrigen Patienten über das Erfahrene austauschen und sich kennenlernen kann, wozu man im Alltag nur selten die Möglichkeit hat. Außerdem ist es auch viel motivierender gemeinsam die Rehabilitation durchzuführen...
Wer sich genauer über die Rehaklinik und über ihre Arbeitsweise informieren möchte:
Rehabilitationsprojekt (2006)
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Im Februar 2006 machte ich eine Rehabilitation in der Katharinenhöhe im Schwarzwald. Während der Reha gestalteten wir die Broschüre "Finde Deinen Weg" mit unseren Erfahrungen und Tipps, die wir an andere Krebspatienten weitergeben möchten. Jeder der Interesse hat, kann sich die Broschüre gerne hier ausdrucken! |
Regenbogenfahrt
Vom 25. August bis zum 5. September werde ich an der Regenbogen Tour teilnehmen. Gemeinsam mit anderen Survivor schwingen wir uns aufs Fahrrad und fahren quer durch Niedersachsen und Hessen wobei wir Krebsstationen und Kinderkrebsstationen besuchen um den Patienten dort Mut zu machen.
Nähere Informationen dazu unter:
http://www.regenbogenfahrt.de/news/pdf/2005/MB29082005.pdf
Simonton Methode
Für alle die sich nicht dem Schicksal hingeben wollen und selbst im Kampf gegen den Krebs tätig werden möchten:
Carl Simonton ist einer der besten und erfahrendsten Psychoonkologen und arbeitet schon seit über 30 Jahren mit Krebspatienten.
Bücher
Ich würde hier gerne zwei Bücher von Carl Simonton empfehlen, die mir sehr geholfen haben mit der Krankheit umzugehen. In diesen Bücher werden Visualisierungsübungen vorgestellt, die helfen sollen die eigenen Selbstheilungskräfte zu steigern und somit den Krebs nicht mehr zuzulassen. Noch wichtiger aber waren für mich die alternativen Sichtweisen über Krebs, die mir geholfen haben Einstellungen gegenüber Krebs und dem (bzw. meinem) Leben zu verändern, was mich und meinen Lebenswillen ganz wesentlich geprägt hat. Die Bücher von Carl Simonton zeigen ganz deutlich, dass jeder, der daran glaubt selbst mithelfen kann die Krankheit auf allen Ebenen (Körper,Geist und Seele) zu besiegen.
- "Wieder gesund werden" (Carl Simonton) ISBN 3-499-61152-x
- "Auf dem Weg der Besserung" (Carl Simonton) ISBN 3-499-61160-0
- Auch das Buch "Krankheit als Weg" von Thorwald Dethlefsen und Rüdiger Dahlke liefert interessante Einblicke und Sichtweisen über das Thema Krankheit und generell zum Leben!
Biologische Krebsabwehr
Ich finde es ganz wichtig seinen Körper nach der harten schulmedizinischen Therapie wieder mit alternativen Methoden aufzubauen. Auch wenn es schwierig ist empfehle ich trotzdem sich dabei mit den Schulmediziner die vieles nicht gern sehen zu arrangieren, um das wichtige Verhältnis zu ihnen nicht zu gefährden.
Nähere Informationen zu alternative Methoden unter:
Krebshilfe
Die Krebshilfe angagiert sich sozial für krebskranke Menschen und unterstützt auch die Survivor. Die Krebshilfe organisiert zum Beispiel auch die Regenbogenfahrt, an der ich teilnehmen werde.
Mehr unter:
Deutsche Knochenmarkspenderdatei
Die Deutsche Knochenspender Datei versucht für die Leukämiepatienten die richtigen Spender zu finden. Je mehr Menschen dort registriert sind desto höher sind die Chancen einen gut geeigneten Spender finden. Wenn ihr Interesse habt Spender zu werden und die Chance ergreifen wollt jemandem das Leben retten zu können informiert Euch unter:
http://www.dkms.de/choose.html
Melanies Seite
Melanie Jahnke war meine Nachbarin in Salzgitter, meiner Heimatstadt. Sie war zufälligerweise zur selben Zeit auch an Leukämie erkrankt. Während meiner schlimmen Chemophasen war sie mit mir gemeinsam im Klinikum Braunschweig untergebracht. Für mich war sie eine sehr große Unterstützung, wir trafen uns und sprachen einander Mut zu, gaben Tipps weiter im Umgang mit den Medikamenten und tauschten unsere Erfahrungen aus. Es war unglaublich schön und hilfreich eine so tolle Mitpatientin mit soviel Mut gehabt zu haben!!! Sie hat gekämpft, aber sie ist leider am 22. April 2006 verstorben.
Mehr über ihr Schicksal unter: